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Traden lernen

Traden lernen – Tipps vom Profi für den perfekten Einstieg

Die erste Frage kann nur lauten: Was ist Trading überhaupt und kann ich als Laie damit überhaupt Geld verdienen? Das Thema traden lernen bedeutet, sich wirklich intensiv einzuarbeiten, denn hier geht es um Dein Geld.

Was ist Trading? Eine stark vereinfachte Definition lautet, ein Handel mit verschiedenen Börsenwerten. Wer mit einer Aktie handelt, der ist bereits ein Trader. Natürlich wird niemand von dieser einen Aktie reich oder kann sich eine geruhsame Altersvorsorge aufbauen. Neben den Aktien zählen noch verschiedene Finanzprodukte und Zertifikate zu den angesprochenen Börsenwerten.

Taucht man tiefer in die Thematik ab, dann sollten folgende Unterpunkte beachtet werden. Was soll durch das TRADEN erreicht werden?trading erfolgsgeschichten

Langfristiges Trading: Hier soll sich im Laufe der Jahre ein finanzielles Ruhepolster aufbauen. Aktien werden genau analysiert und der Käufer erwartet in den nächsten Jahren einen Anstieg der Kurse. Keine kurzfristige Geldanlage.

Mittelfristiges Trading: Hier ist die Haltbarkeit der Aktien oder Wertpapiere auf mehrere Monate angelegt. Hier wird verkauft, wenn es hochgeht. In der Regel sind die Aktien bereist auf einem steigenden Kurs und der Trader wartet nur noch ein paar Wochen, bis der Kurs die vermeintliche Spitze erreicht hat.

Kurzfristiges Trading: Hier geht es Minuten oder Stunden. Schnell kaufen und noch schneller verkaufen. Das ist hier Profiliga. Anfänger sollten diese Art des Tradings weit weglegen, später vielleicht.

Noch eine kurze Information zum kurzfristigen Trading. Diese Art nennt man Daytrading und hat definitiv Profiniveau. Leider beginnen viele Anfänger direkt auf dieser Ebene. Der Anreiz ist natürlich das vermeintlich schnelle Geld. Doch leider verbrennen sich Anfänger genau hier die Finger. Bedenke, das ist kein Spielgeld. Weg ist weg, verbrannt ist verbrannt.

Beim Day-Trading gibt es einen entscheidenden Trick. Der Trader ist vom Fach und beobachtet den ganzen Tag, ohne Ausnahme, die Börsenkurse und den Markt. Also, keine Hobbyveranstaltung. Wer das zeitlich oder technisch nicht kann, erst mal Finger weg.

Können Börsenanfänger überhaupt erfolgreich sein?

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Natürlich. An der Börse kann jeder erfolgreich sein. Es ist die Definition von Erfolg, die einen Unterschied ausmacht. Ich vermehre mein Geld, der Sinn des ganzen Aufwands. Langfristig bleibt der Ertrag größer als der Einsatz, dann hast Du alles richtig gemacht. Wie groß die Differenz zwischen den beide Faktoren ist, das macht den erfolgreichen Trader aus.

Wer den Handel beherrschen möchte, das traden lernen und verstehen möchte, der sollte die Börsen- und Aktiengrundlagen kennen: Eine Faustformel vorab. Du bist Anfänger, also heißt das auch vorsichtig agieren. Umso mehr Hintergrundwissen vorhanden ist, umso mehr Abläufe versteht der Trader.

Das Depot Heimathafen Deiner Aktien und Handelsportal

Um endlich die heiß begehrte Aktie zu erwerben benötigst Du ein sogenanntes Depot. Ein Konto für Aktien und Wertpapiere. Jede Bank und spezielle Depotanbieter helfen bei der Umsetzung. Kleiner Tipp: die eigene Hausbank ist für die ersten Schritte perfekt geeignet. Denn ein sogenanntes Verrechnungskonto, in der Regel das eigene Girokonto, muss mit dem Depotkonto verknüpft sein. Du magst lieber die Online-Lösung? Einfach und schnell per Mausklick? Als Empfehlung sind hier die Depot-Banken ComDirect, Consors oder OnVista zu nennen. Als Verrechnungskonto wird Dein Girokonto nach der Eröffnung einfach mit eingebunden.

Meine erste Aktie so beginnt das Traderleben

Aktie oder Wertpapierorder, das Zauberwort für den Kauf. Im Depot wird genau dieser Button zu sehen sein. Als trading erfolgsgeschichtenAnmerkung sei erlaubt, Aktien haben einen gewissen Code. Nur der gewünschte Name wird nicht immer reichen.

Die Bezeichnung Kauf mag im Falle des Aktienerwerbs falsch sein. Du gibst dem Broker eine Order, sprich die Anweisung suche und kaufe für mich. Natürlich kannst Du die Regeln festlegen.

„Market“ ist eine dieser Regeln. Unter Market versteht der beauftragte Broker, kaufe jetzt sofort zum aktuellen Preis. Der Kauf ist innerhalb weniger Sekunden bis Minuten abgewickelt.

„Market to Limit“, hier wird im Vorfeld der Einkaufspreis der Aktie begrenzt. Maximal bis zur Summe X und nicht mehr. Der Broker sucht und schlägt erst zu, wenn die Konditionen übereinstimmen.

Wie hoch sollte mein Einstiegskapital sein? traden lernen für Sparfüchse

Fakt ist, Aktien sind immer noch ein eher unbekanntes Geldanlagemittel. Laut einer aktuellen Statistik beschäftigt sich nur jeder sechste Deutsche mit dem Handel der Wertpapiere. Der Aktienmarkt muss sich mit zwei Vorurteilen auseinandersetzen, die leider immer wieder aufkommen. Die Börse ist nur was für Reiche und Zocker. Für Beides gilt ein klares NEIN! Kein Ort für Zocker und der Kapitaleinsatz ist vollkommen überschaubar.

Wer investiert, um sein Geld zu vermehren, der sollte das Geld auch zur Verfügung haben und als Investmentsumme direkt abschreiben. Wenn das Geld am Monatsende fehlt, dann bitte erst die Summe vollständig zurücklegen. Wichtig ist eine Rücklage für die so genannten schlechten Zeiten. Als Faustregel gilt hier, drei bis vier Nettogehälter liegen sicher auf dem Konto. Alles was darüber hinausgeht, das kann gerne als Trademoney eingesetzt werden. Eine weitere Börsenregel für Anfänger sagt, die Spekulationssumme sollte knapp vier Prozent von Deinem jetzigen Nettogehalt betragen. Mit kleinen Summen anfangen und langsam steigern, es kann bereits mit einhundert Euro im Monat begonnen werden.

Ein ideales Aktiendepot bilden?

Was ist ein ideales Aktiendepot? Breit gestreut sagt der Fachmann. Aktien und Fonds aus allen Teilen der Welt. China als Wirtschaftsmacht, Deutschland als sicherer Standort, europäische Top-Firmen, Außenseiter eher selten. Nach Monaten des intensiven Handelns solltest Du über 15 bis 20 verschiedenen Aktien oder Fonds besitzen. Regelwert pro Aktien- oder Fondsstamm mindestens ein dreistelliger Betrag. Sprich, 100 Aktien zu einen Wert von wenigen Euros pro Aktienstamm bringt überhaupt nichts. Das ist nicht breit gestreut, das wird später nur ein Nullertrag.

Kaufe Marken und Namen die Du auch kennst. Beste Beispiele sind die Konzernriesen wie zum Beispiel Samsung, Apple oder anderer mediale Giganten. Wenn hier zum Beispiel das neueste Smartphone-Modell wie eine sprichwörtliche Bombe einschlägt, dann wird der Kurs nach oben schnellen.

Was machen die Energieriesen? Kommt das was Großes auf uns zu? Das wäre eine absolute Kaufempfehlung! Geht das leider nach hinten los, dann stürzt die Aktie ab. Die wichtigste Informationsquelle für Aktienhändler sind die Nachrichten.

Millionen verdienen nur mit Aktien? Wäre doch schön

Eine schöne Vorstellung, nicht wahr? Möglich ist es. Das hat die Vergangenheit mehrmals erfolgreich bewiesen. Apple, der Megakonzern aus den Staaten. Wer vor zwanzig Jahren Aktien erworben hat, diese heute verkauft, der hat ausgesorgt. Netflix, der Streaming-Dienst aus dem World Wide Web. In den letzten Jahren eine echte Gelddruckmaschine. Hier rechtzeitig investiert, ab geht die Ertragsmaschinen.

Hier kann man sogenannte Hype-Aktien verfolgen. Der neue große Globalplayer am Markt? Weiß letztendlich im Vorfeld keiner, aber funktioniert es, dann rappelt es auf dem Konto. Also, genau den Markt beobachten und Daumen drücken .

Langfristig oder Zocken? traden lernen bedeutet Erfahrungen sammeln

Woher bekomme ich die nötigen Informationen um mein Tradeverhalten zu perfektionieren? Seriöse Quellen helfen immer weiter. Die verschiedenen Nachrichtensender im TV, eine wirkliche gute Informationsquelle. Die hauseigene Bank, ob nun via Newsletter oder in einem persönlichen Gespräch. Das Internet ist voll von seriösen Anbietern und Experten. Aber bitte Vorsicht bei Aussagen wie zum Beispiel tausend Euro in der Minute verdienen. Das ist definitiv ein Fake. Würde das so einfach funktionieren, dann wären wir alle reich.

Neulinge sollten zuerst auf eine langfristige Trading-Strategie zurückgreifen. Wer sich unbedingt an dem schnellen Euro versuchen möchte, der kann das Daytrading einfach mal ausprobieren: Doch eines Vorweg, das Geld muss vorhanden sein und ist eigentlich schon weg.

Tipps vom Profi : Regeln für den optimalen Erfolg

  • Verteilung des Risikos: Streuen bedeutet eine Minimierung eines möglichen kompletten Verlustes. Banker sagen dazu Risikostreuung oder Diversifikation. Das Depot muss sicher sein. Wer auf nur eine oder zwei Aktien setzt, der kann schnell abstürzen.
  • Langfristig denken: Schnell Geld verdienen ist hier der falsche Ansatz. Langfristig bedeutet aus Expertensicht zehn Jahre oder länger! So können letztendlich auch die nicht unerheblichen Tradingkosten eingespart werden. Daytrader kennen diese Problematik.
  • Wissen ist Macht: Eine Lebensweisheit die in jeder Lebenssituation passt. Basiswissen bildet die Grundlage für den Erfolg. Also, viele Foren besuchen, Experten sprechen und Bücher lesen. Erfahrungen sammeln, mal Positive und auch mal Negative. Die Börse ist wie das Leben, so behaupten es zumindest viele der Top-Broker.
  • Kein geliehenes oder dringend benötigtes Geld nutzen: Klartext, wenn mein Einkommen nicht ausreicht, dann muss ich warten. Das tägliche Auskommen muss geregelt sein. Sonst spare ich halt einen Monat mehr und habe dann das sogenannte Spielgeld. Denn ist das Geld erst mal investiert, dann arbeitet es für mich. Mit allen möglichen Folgen. Der Totalverlust ist jederzeit möglich.

Der DAX : traden lernen beginnt ganz vorne

Es werden immer mal wieder Begriffe auftauchen, die viele kennen und andere wiederum noch nicht in den Nachrichten verfolgt haben.

Der DAX, nein – nicht das kleine wuschelige Tier. Der Dax ist der wichtigste Aktienindex Deutschlands. Im Deutschen Aktienindex, sprich Dax, sind die 30 größten und finanzstärksten deutschen Aktiengesellschaften aufgelistet. Also ein wer ist wer der Wirtschaftsregion Deutschland. Dax-Unternehmen sind übrigens immer eine sichere Bank im Bereich der langfristigen Investitionen. Der Dax ist die obere Liga der Aktienhändler, ein Indikator für viele Profis. Wer sich in die Materie Dax in aller Ruhe einliest, der findet noch weitere, auch weltweite Indizes. Indikatoren für den weltweiten Aktienmarkt.

Musterdepot : traden lernen ohne Kosten, Übung macht den Meister

Eine virtuelle Übungsfläche unter echten Bedingungen? Der optimale Beginn einer möglichen Karriere im Finanzbusiness. Im Internet bieten einige spezielle Börsen- und Tradingseiten kostenlose Musterdeptos an. Natürlich ist der Grundgedanke, dass Du später hier auch mal ein „echtes“ Depot eröffnest. Aber als Übungsplattform ist das letztendlich keine schlechte Idee. Deine ersten Schritte als Trader können keine Kosten verursachen, natürlich auch keine echten Gewinne. Aber prinzipiell eine tolle Sache.

Hier findest Du Deine Übungsplattform. Zeige was, Du bereits gelernt hast.

Unter www.wikifolio.com arbeitest Du unter echten Bedingungen mit Profis zusammen. Hier kannst Du es einfach mal ohne Gefahren versuchen. Du wirst schnell sehen, Erfolge kommen und gehen auch wieder vollkommen überraschend.

Auch erfahrene Trader nutzen noch solche Plattformen. Denn hier können auch andere Depots beobachtet werden, das Thema Lernen und Community wird hier groß geschrieben. Natürlich gibt es auch noch andere Anbieter, benutze einfach mal die Suchmaschinen und entscheide Dich in aller Ruhe für eine vertrauenswürdige Plattform. Der Handel mit Aktien ist kein leichtes Geschäft. Wer in diesem Business erfolgreich agieren möchte, der muss die Grundlagen beherrschen. Da muss ein Grundwissen vorhanden sein. Ein kostenloses Übungsdepot ist der optimale Einstieg. Hier werden schnell die Erfolgsaussichten klar, aber auch die negativen Seiten flugs dem Neuling bewusst gemacht.

Wende Dich auch an erfahrene Trader. Suche Kontakt über das Netz, tausche Dich aus. So kannst Dein persönliches Erfahrungslevel flott erhöhen. Wenn Du gut bist und Erfolg hast, dann arbeitet Dein erspartes Geld bald für Dich.